Der erste Schritt ist immer eine strukturierte Einordnung:
Wo steht das Unternehmen, wo liegen die Engpässe und was ist realistisch lösbar?
Auf dieser Basis entscheiden beide Seiten bewusst, ob eine Zusammenarbeit sinnvoll ist.
Für nebenberufliche Gründer geht es darum, früh Klarheit über Geschäftsmodell, Prioritäten und sinnvolle nächste Schritte zu gewinnen – ohne unnötige Risiken einzugehen.
Für Scale-ups liegt der Fokus darauf, bestehendes Wachstum zu stabilisieren, Strukturen nachzuziehen und Entscheidungsprozesse skalierbar zu machen.
Im Mittelstand geht es darum, gewachsene Strukturen zu ordnen, Abhängigkeiten zu reduzieren und Zukunftsfähigkeit systematisch abzusichern.